TOBIAS RÜGER

Radio-Runde Neues Frankfurt

 

Bild Francois Klein | FAZ, 07.01.2020

 

Die Radio-Runde Neues Frankfurt ist eine Reihe von in historischem Rundfunkformat produzierten Sendungen. Dafür werden Texte und Musik von Persönlichkeiten der 1920er-Jahre, also der Pionierzeit des Mediums, verwendet.

 

Den Anfang machte die Sendung aus dem Deutschen Architekturmuseum »Der neue Mensch und die neue Musik«. Dabei sind zwei historische Figuren, der Stadtbaurat Ernst May und Margarete Schütte-Lihotzky, Gestalterin der Frankfurter Küche, in einem Dialog aufeinandergetroffen.

 

Darauf folgte im Rahmen der Hindemith-Tage ein Zusamentreffen von Paul Hindemith und Theodor Wiesengrund-Adorno im Kuhhirtenturm.

Mit PUSCHAN MOUSAVI-MALVANI (als Hindemith) und MICHAEL QUAST (als W.-Adorno).

 

Am 20. Mai 2020 wurde aus der Frankfurter Volksbühne die Folge »Das neue Hören und das neue Sehen« gesendet — Kompositionen und Erläuterungen von Theodor Wiesengrund-Adorno zur Hörkultur des Rundfunks und Betrachtungen von Gisela Freund zu Fotografie und Gesellschaft.

Mit MICHAEL QUAST (als Theodor W.-Adorno), MIRIAM UMHAUER (als Gisela Freund) und Gerhard Schroth (als Pianist).

 

Die nächste Folge,»Die neuen Mittel künsterischer Ästhetik«, wird am 14. Dezember von 18.00 bis 19.00 Uhr, aus dem ernst-may-haus in der Römerstadt gesendet. 

Mit ALEXANDRA BENTZ als Gertrud Grunow, PHILIPP HUNSCHA als Professor Walter Gropius und MARTIN LEJEUNE als Theremin-Meister. 


Die Reihe wird mit Unterstützung des Kulturdezernat Frankfurt sowie dem Forum Neues Frankfurt verwirklicht und von Radio X ausgestrahlt.

 

 
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